Herzlich Willkommen auf der Website der
D2-Jugend des VfL Nürnberg - Saison 2009/2010
Trainingslager
in Falkenberg vom 10.09. - 13.09.2009
D1/D2 Sommerturnier
des DjK Neustadt am 12.09.2009
DJK Neustadt / WN 2
1 :
4
VfL
Nürnberg
VfL Nürnberg
0 :
0
SV
Plößberg
VfL Nürnberg
7 :
0
SV
Parkstein
DJK Neustadt / WN 1
1 :
0
VfL
Nürnberg
U12 –
Trainingslager in Falkenberg
4 x G = gelacht
– geschwitzt – gestöhnt – gelernt
Aus den bei uns
sonst üblichen „3 G“ wurden an diesem
verlängerten Wochenende mal auf die Schnelle die
Formel erweitert und ein „viertes G“
hinzugefügt.
Neben dem „g“
für gelacht, dem „g“ für geschwitzt
und dem „g“ für gelernt kam noch das
große „G“ für GESTÖHNT“ dazu.
Eine Erfahrung
die die insgesamt 19 U12-Spieler des VfL
Nürnberg machen mussten. Mehr oder minder
freiwillig….
Wie in den
Vorjahren ging es auch an diesem letzten
Ferienwochenende zum Trainings- und
Saisonvorbereitungslager nach Falkenberg in die
schöne Oberpfalz. Bereits letztes Jahr wurde
festgelegt einen Tag länger zu bleiben und so
hieß es am Donnerstag früh morgens nicht nur die
19 Spieler sondern auch noch „etwas“ Kleingepäck
in die Autos zu verstauen. Eine nicht ganz
leichte Aufgabe, wenn man berücksichtigt, dass
ja auch noch etliches an Trainingsmaterial und
viele, viele Bälle für die Jungs untergebracht
werden mussten.
An dieser Stelle
gleich zu Anfang meinen herzlichsten Dank an die
Co-Trainer Mustafa und Ralph, wie an unsere
Lauftrainer und Betreuer Werner, Matthias, Peter
und Sergei.
Ohne Euch hätte
das Unerfangen „U12 on Tour“ mit Sicherheit
nicht geklappt. Auch wäre die Verköstigung der
gesamten Betreuer und Trainermannschaft
sicherlich auch nie so bestens und reibungslos
über die Bühne gegangen.
Das erste große
„G“ (gestöhnt) kam unmittelbar nach der Anreise
und der Zimmerbelegung. Betten beziehen war
angesagt. Für den einen oder anderen Spieler ein
nach wie vor – fast – nicht zu bewältigendes
Abenteuer. Etliche „Gespenster“ kamen und auf
den Gängen entgegen. Wurde etwa der Bettbezug
nicht über die Decke sondern über den Spieler
gezogen… Einige helfende Handgriffe und die
erste Hürde wurde dann doch genommen. Spinde
einräumen und dann auf zur Team- und
Mannschaftsbesprechung. Die Ziele der 4-tägigen
Vorbereitung wurden nochmals vor Augen geführt.
Nach der Mittagsverköstigung ging`s dann bei
herrlichem Wetter und strahlendem Sonnenschein
auf den Trainingsplatz. Aus der ursprünglich für
90 Minuten geplanten Trainingseinheit wurden
fast 170 Minuten. Die Jungs zogen so prima mit,
dass eine „freiwillige“ Verlängerung
unumgänglich war. Sich selbst schinden und an
die Leistungsgrenze bringen – das
Zirkelstationstraining war bestens geeignet
dazu. Respekt Jungs – hätte nicht gedacht, dass
Ihr so hungrig auf Muskelkater seid!
Höhepunkt der
Sprintwettbewerb mit dem nagelneuen
Sprintfallschirm. Erstaunlich was so ein kleines
Teil am Rücken für Widerstände auslösen kann.
Die Ergebnisliste findet der interessierte Leser
am Ende dieses Berichtes.
Glückwunsch an
Robert, der nicht nur der Kleinste sondern auch
noch der schnellste im Team war und zu aller
Erstauen auch noch nebenbei seinen Trainer mit
24 Zehntel Vorsprung geschlagen“ hat. Hatte
dieser doch auch „zwei“ Fallschirme zu
bezwingen….
Uneinholbar bei
den Erwachsenen unser Laufwunder Matthias…..mit
einer Fabelzeit ala Usain Bolt….
Zur weiteren
Kräftigung der Arm- und Rückmuskulatur ging es
dann unmittelbar in den nahegelegen Wald.
Schließlich musste ausreichend Feuerholz
gesammelt werden um die Feuerburg in der JH
Tannenlohe ordentlich zum Glühen zu bringen.
Noch nie habe
ich eine Mannschaft in diesem Alter gesehen, die
dann freiwillig nach der Dusche lechzten J
Nach dem
Abendessen dann ab in die Feuerburg. Habt Ihr es
nicht gesehen? Das Leuchtfeuer sollte eigentlich
bis nach Nürnberg zu sehen gewesen sein. Die
Würstel und das Brot waren im Nu verdrückt – ja,
ja, Training macht hungrig! Anschließende
„Kampfspiele“ in absoluter Dunkelheit – war das
die zweite Trainingseinheit an diesem Tage? Das
Zweikampfverhalten sollte somit etwas robuster
werden können. Verletzungsfrei wurde auch dies
absolviert – ehe zur allgemeinen Bettruhe
aufgerufen wurde. Ein schwieriges Unterfangen,
19 aufgedrehte – oder überdrehte Jungs – in die
Kojen zu bekommen und auch dort zu halten.
Etliche
„Kontrollgänge“ waren zwar nötig, eine
wesentliche Überschreitung der vorgegebenen
Ruhezeit wurde jedoch nicht registriert und wenn
ja – würde es hier nicht verraten werden J
Wer jedoch die
Chance hatte am Samstagmorgen beim Wecken durch
den „Drill Sergeant“ in die Augen der Jungs zu
blicken, hätte durchaus Schlüsse ziehen können.
Der eine oder
andere hatte demzufolge beim anschließenden
Training nicht nur müde und schwere Knochen
sondern auch sehr schwere Augenlider. Die
Ballschule wurde jedoch wiederum perfekt
absolviert – somit hieß es ab zum „säubern und
Essen fassen“. Man wollte ja nicht verschwitzt
und mit leerem Magen als neuer Formel 1 –
Testpilot auf der Sommerrodelbahn-Teststrecke in
Mitterteich starten.
Rasante
Abfahrten mit etlichen „Bremshinweisdurchsagen“
der Streckeposten reihten sich aneinander.
Unfallfrei – zum Glück – wieder einmal ein Spaß
für jung und alt. Die mitfahrenden Väter hatten
sichtlich genauso Spaß wie die Jungs. Lediglich
unser „Head of IT“ Werner verirrte sich im Berg
und machte den Gämsen ordentlich Konkurrenz. Wir
sind mal auf die DVD gespannt – die wir
sicherlich alle noch vor Weihnachten in Händen
halten dürfen….
Aus dem
Rennfahrer – Outfit ging's dann ins Lauftrikot.
6, bzw. 12 Kilometer Lauftraining standen auf
dem Programm. Auch hier nochmals meinen Respekt
an die Jungs. Alle haben Ihre Strecke zu Ende
gelaufen – alle haben es geschafft. Alle haben
an einem Strang gezogen und die vielen Kilometer
runtergeackert, auch Dank unseren
Marathonläufern Matthias, Werner, Sergei und
Peter.
Die 6-Km –
Läufer hatten dann noch mit Fußgelenkgewichten
45 Minuten Sondertraining in Form einer
Spieleinheit. Es ist schon erstaunlich wie
schwer nach einigen Minuten ein so kleines
Gewicht werden kann. Die Schusskraft wird
sicherlich einige kommende Gegner irritieren….
BUM!
Nachdem am
Samstag das schwere U12/U13 Turnier als erster
ernster Prüfstein auf dem Programm stand sollte
die Bettruhe von 22 Uhr diesmal kein Thema sein.
In der Tat war kurz nach 22 Uhr „Ruhe im
Karton“. Die sanfte Drohung des Trainerstabes,
dass Verfehlungen am Samstag erschwertes Ball
auf aufpumpen, Wasserflaschen tragen und Hütchen
aufstellen zur Folge haben, scheint gewirkt zu
haben. Alle wollten spielen, alle wollten sich
„fit schlafen“! Prima Jungs das hat uns
gefallen! Nur mit Disziplin erreicht man die
hochgesteckten Ziele.
Schön, dass auch
unser Co Mustafa am Freitagabend noch zur Truppe
kommen konnte. Er hatte seine Ankunft perfekt
getimt. Die Arbeit war schon getan, die
Trainingseinheiten absolviert – somit musste er
nur noch den geselligen Teil mit wahrnehmen.
Der ideale
Zeitpunkt einen Blick in die Zimmer der Jungs zu
werfen und mit einem lauten aber durchaus
freundlichen „guuuuuuten moooorgen
aufsteeeeehen“ sich wieder neue Freunde zu
schaffen und in der Beliebtheitsskala noch
weiter nach oben zu klettern….
Ziemlich lautlos
und mit grimmigen Blicken saß die Truppe beim
Frühstück. Frisches Obst und Kohlehydrate waren
angesagt – es sollte ein langer Tag werden.
Überpünktlichst
traf man am schönen Sportgelände der DjK
Neustadt / Waldnaab ein. Die Wolken mittlerweile
genauso wie die grimmigen Blicke der Jungs
längst verzogen ging es zum aufwärmen auf den
B-Platz. Sichtlich müde und nicht immer „rund“
laufend versuchten sich die Jungs fit zu machen.
Mancher hätte allerdings sein Haustier lieber
zuhause lassen sollen. Aber der (Muskel)-Kater
hat sich irgendwie noch nicht ganz abschütteln
lassen.
Ein herzliches
Dankeschön an Norbert Meister, Schülerleiter der
DJK und an den Förderverein der DjK Neustadt,
die uns wiederum eingeladen hatten und ein
tolles Turnier mit einem interessanten
Leistungsvergleich auf die Beine gestellt
hatten.
War man doch vor
den „Nürnberger“ gewarnt. Die Jahre vorher stets
auf Platz 1 hatte Norbert versucht spielstarke
Mannschaften aufzubieten um uns „ein Bein
stellen zu können“. Den ersten „Tiefschlag“
verteilte er – taktisch geschickt – unmittelbar
nach dem Eintreffen: Die geplante
LIVE-Übertragung des Clubspiels aus dem
Frankenstadion gegen Gladbach über den
Bezahlsender Sky in der Vereinsgaststätte musste
mangels geeigneter Receiver-Steckkarten abgesagt
werden. Scheinbar war in ganz Neustadt nichts
aufzutreiben – alles war verkabelt – nur die
Vereinsgaststätte noch über Satellit an die
„Außenwelt“ angebunden. Psychologisch stark
angeschlagen musste somit zumindest die halbe
Truppe und der Head-Coach ins erste Gruppenspiel
gegen die U12 der DjK Neustadt. 25 Minuten
Dominanz auf dem Spielfeld des sich in
Bestzustand zeigenden A-Platzes ergab am Ende
ein nie gefährdetes 4:1 für den VfL Nürnberg.
Respekt – Auftakt geglückt – weitere
Hiobsbotschaften vom Norbert Meister wurden
unterlassen (es gab keine mehr) – außer frischen
wunderbar lecker schmeckenden Kuchen von den
Neustädter Mamas.
Im zweiten Siel
stand die U13 des SV Plößberg als Gegner
gegenüber. Wiederum 24 Minuten Überlegenes Spiel
der VfL Jungs, allerdings wollte der Ball nicht
mitspielen. Dieser weigerte sich mit allen
Mitteln über die Torlinie der Plößberger zu
rollen. Wir von einem Magnet angezogen landete
das „Runde“ statt im „Eckigen“ entweder am
Lattendreieck, am Pfosten oder beim überragenden
Torhüter der Plößberger. Schrecksekunde dann
allerdings kurz vor Spielende. Ein Konter –
Robert im Tor schon geschlagen und er Plößberger
Stürmer machte es den VfL-Kollegen gleich und
setzte die Kugel Zentimeter neben den rechten
Pfosten. Am Ende somit ein torloses Remis – viel
Glück für den Gegner – viel Pech und teilweise
auch Unvermögen auf VfL – Seite.
Im dritten Spiel
ging es dann schon fast „um die Wurst“, wollte
man wieder auf dem Treppchen stehen. In den
Spielen vorab hatte sich der Gegner SV Parkstein
als robustes und spielstarkes Team präsentiert.
Keine leichte Aufgabe daher für unsere Jungs,
war doch der Gegner überwiegend mit
U13-Spielern, man möchte geneigt sein sagen zu
dürfen „Brocken“ bestückt.
Sofort wurde
jedoch das Heft in die Hand genommen, dem SVP
„unser“ Spiel aufgezwängt. Ein lupenreiner
Hattrick von Neuzugang Serkan Erdokan läutete
den unerwarteten Torsegen ein. Der Gegner wurde
förmlich an die Wand gespielt. Am Ende ein mehr
als deutliches und auch in dieser Höhe
verdientes und eindrucksvolles 7:0 für den VfL.
Unverständlich allerdings, dass die Gangart der
Parksteiner dann zu robust wurde. Vollkommen
überflüssig kurz vor Spielschluss noch ein
grobes Foul am VfL Strafraum an Max, der dann
verletzt ausgewechselt werden musste. Mit der
gelben Karte war der Parksteiner Spieler
allerdings mehr als gut bedient.
Somit kam es zum
eigentlich von allen erwarteten Endspiel der
Neustädter U13 gegen die VfL U12. In Anbetracht
des torlosen zweiten Spieles half uns nur ein
Sieg den Platz 1 noch zu belegen.
Schon kurz nach
Beginn war jedoch zu bemerken, dass zwei Tage
hartes Trainingslager und auch die vorherigen
Kraftakte Tribut forderten. Der DjK übernahm das
Zepter auf dem Platz – nur gelegentliche
Entlastungsangriffe der „grünen“, allerdings mit
der besten Chance des Spieles – jedoch wurde die
hochkarätige Einschussmöglichkeit leichtfertig
vergeben. Körperlich und läuferisch eroberten
sich die Gastgeber Vorteil um Vorteil.
Bemerkenswert jedoch die VfL-Jungs. Spielerisch
hielt man dagegen, ehe eine Unkonzentriertheit
dem DjK mittels eines Abstaubers zum
Führungstreffer half. Das 1:0 hatte bis zum
Schlusspfiff Bestand. Somit war die allererste
Niederlage des VfL Nürnberg auf Neustädter Boden
seit 3 Jahren besiegelt. Eine Niederlage
allerdings, die man verschmerzen kann. Hat die
Mannschaft doch eindruckvoll bewiesen, dass sie
tollen Leistungen fähig ist und – wenn die Form
behalten werden kann – auch als „NAB“ startend
durchaus oben mitspielen kann.
Glückwunsch an
die immerhin in der Kreisliga spielende DjK
Neustadt 1 zum Sieg im Leistungsvergleich!
Nachdem ja
leider – wie schon erwähnt – die LIVE-Schaltung
nach Nürnberg ins Wasser fallen musste, gönnten
wir (Betreuer) uns noch Kaffee und leckeren
Kuchen bei der Kultradiosendung „Heute im
Stadion“, während die Jungs sofort nach dem
Duschen mit dem Ball auf dem B-Platz
verschwanden und munter weiterkickten. Einfach
nicht „kaputt zu kriegen“ die Racker!
Zum Auftanken
gab’s dann doch noch die Riesen Portionen Pommes
und Schnitzel in der Gaststätte. Wir konnten die
Fotos gar nicht schnell genug zücken…. Ruck zuck
waren die Teller leer…. Tja – sage einer Fußball
und Bewegung machen nicht hungrig!
Somit neigte
sich ein schöner Tag in Neustadt schon wieder
dem Ende zu. Klar, lieber Norbert, dass wir im
nächsten Jahr wiederkommen werden! Klar auch,
dass es bei der diesjährigen Niederlage des VfL
bleiben wird!
2010 – Du wirst
schon sehen! Danke Norbert!
Im
5-Sterne-Domizil der JH Tannelohe angekommen
machten sich dann Sergei und Peter daran Ihren
weit vorauseilenden Ruf als Master-Grillmeister
gerecht zu werden. Es duftete herrlich – Hunger
war schon wieder angesagt – Grillspezialitäten
aller Art standen binnen kürzester Zeit zur
Verfügung. Auch die Jungs unterbrachen Ihre
Fußballspiele auf dem Trainingsplatz um noch mal
ordentlich zu zuschlagen! Aber auch die
Unterstützung des hungrigen Trainer- und
Betreuerstabes schaffte es nicht, die
„Fleischberge“ zu bezwingen.
Abends war „Open
end“ angesagt. Die Jungs hatten die Freigabe für
den Fernsehraum. Schlag den Raab (nicht
Roland!!) war diesmal angesagt. Kiloweise
Knabberzeug wurde in den zweiten Stock
geschafft. Nicht ganz unerwartet allerdings
harrte keiner aus bis zum Schluss. Die ersten
freiwilligen „Bettsuchenden“ hatten sich kurz
nach zehn, die anderen kurz nach Elf
verabschiedet. Drei Tage Stress schaffen nun mal
– und das ist ja auch gut so.
Gut auch
dahingehend, dass der morgendliche Weckruf am
Sonntag erst um 8 Uhr erfolgte. Nach dem
Frühstück stand das Abschlusstraining auf dem
Programm. Eine strenge Koordinationseinheit mit
abschließendem Schusstraining weckte auch den
letzten Verschlafenen auf. Nach etwas mehr als
einer Stunde bei nun doch schattigen
Temperaturen waren alle wach und bereit zum
Zimmer aufräumen. Hier musste allerdings ab und
an noch nachgearbeitet werden. Den gestrengen
Augen der Herbergsleitung entging ziemlich
wenig.
Bei der
abschließenden Schlussbesprechung wurden dann
noch die Fragebögen diszipliniert ausgefüllt –
die Auswertung ist und bleibt geheim – und der /
die neuen Mannschaftskapitäne für die neue
Saison gewählt. Mehr hierzu allerdings aus
internen Gründen erst in kürze. Einfach immer
wieder mal reinschauen….
Das Mittagessen
wurde schnell verdrückt, ging es doch zum
Abschluss ab nach Weiden in die Thermenwelt. Die
Jungs nahmen sofort den Sprungturm ein! Ob
„Dreier“ oder „Fünfer“ – alles wurde gemeistert
– etliche satte Bauchklatscher waren zu
bewundern, ehe die VfL-Schlange ein ums andere
Mal für schwere Verstopfungen in der
Röhrenrutsche sorgte….
Auch Mustafa und
Roland bekamen dann noch „Ihr Fett“ weg. Die
Gelegenheit, Rache für das „große G“ zu nehmen
lies sich die Mannschaft nicht nehmen. Lang
andauernde Wasserkämpfe waren die Folge. Viele
Hunde sind nun mal des Hasen tot. Wir (Mustafa
und ich) leben zwar noch, mussten aber etliche
Liter Wasser „zu uns nehmen“…. Wir werden uns
unsere „Rache“ für das nächste Training
überlegen!
Merklich geschlaucht und demnach sehr ruhig
verlief dann auch noch die kurze Heimfahrt nach
Nürnberg. Alles in allem wieder eine gelungene
Fußballfreizeit. Die Jungs haben ganz toll
mitgearbeitet. Es scheint allen gefallen zu
haben. Lassen wir uns nun überraschen inwieweit
das Team als geschlossene Einheit in der Lage
ist die sicher mehr als schweren Aufgaben der
kommenden Wochen und Monate zu lösen.
Rückschläge werden nicht ausbleiben – aber
miteinander wird man sich antreiben und
sicherlich für die eine oder andere Überraschung
sorgen können.
Danke an alle Jungs – Ihr habt super gearbeitet
– es hat einen riesigen Spaß gemacht! Auf ein
nächstes Jahr unter dem Motto: