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Leistungsvergleich beim ASV Zirndorf
Beschwerlich die Anreise im dichten Berufsverkehr, beschwerlich die ersten 30 Minuten gegen eine sehr tief stehende ASV-Abwehr.
Erschreckend die Abschlussschwäche der VfL-Kicker vor dem Kasten des überragenden Gästekeepers. Über rechts wie links wurde sich eine Torchance nach der anderen erarbeitet. Der Ball lief bis zum 16er wie am Schnürchen gezogen durch die VfL Reihen – aber im konsequenten Abschluss fehlte die Konzentration, Ballsicherheit und auch ein bisschen Glück. Nach dem 0:1 aus leicht abseitsverdächtiger Position schien der „Knoten geplatzt“ zu sein. Statt einer deutlichen Pausenführung hieß es zur Halbzeit aber überraschend 1:1. Die Zirndorfer machten aus einer Halbchance einen Treffer und stellten den Spielverlauf somit „fast“ auf den Kopf. Der ASV – stets mit drei Stürmern an der Mittellinie auf lange Bälle lauernd – nutzte eine Unachtsamkeit in der zu weit aufgerückten Innenverteidigung und machte uns erst einmal einen Strich durch die so einfach geglaubte Rechnung.
Abseits oder nicht – Jungs NICHT reklamieren sondern weiterspielen! Die drei bis fünf Sekunden des Reklamierens fehlten dann um den Ausgleichtreffer zu verhindern.
Aber auch dieses Stück „Cleverness“ werden sich die VfL-Kicker noch anzueignen haben!
Die zweiten 30 Minuten gehörten dann fast komplett dem VfL. Angriff um Angriff rollte auf den ASV-Kasten. Dass es am Ende dann „nur“ 7:1 stand lag vor allem an der eingangs schon erwähnten Abschlussschwäche. Gefallen haben die Perspektivspieler mit diesmal deutlich längerer Spielzeit!
Eine trotzdem durchaus gelungene Generalprobe für das schwere Auswärtsspiel beim TSV Burgfarrnbach, dass nur 22 Stunden nach dem heutigen Abpfiff beginnen wird.
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