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E1-Jugend (U11) - Saison 2008/2009
19. Int. ALPE ADRIA Fußballturnier 2009 des Magdalener SC
  
  VfL Nürnberg 2 : 7 MNK Izola
  SKNV St. Pölten 8 : 1 VfL Nürnberg
       
  VfL Nürnberg 2 : 0 TSV Ludwigsfeld München
  ASV Dachau 5 : 2 VfL Nürnberg
       
  VfL Nürnberg 9 : 2 SC Magdalen
  SC Bodensdorf 0 : 8 VfL Nürnberg
 
 

 

 

Teilnehmer U11 (01.01.1998)

       
MNK Izola SC Magdalen VfL Nürnberg

MNK Izola

SC Magdalen

VfL Nürnberg

Slowenien Österreich Deutschland
       
       
ASV Dachau SKNV St. Pölten TSV Ludwigsfeld München ASKÖ Bodensdorf

ASV Dachau

SKNV St. Pölten

TSV Ludwigsfeld München

ASKÖ Bodensdorf

Deutschland Österreich Deutschland Österreich
       
Bilder vom Turnier
 

 
Videos vom Turnier
 
 
2 x 2 = 4

 

…oder nach zwei Zweiten Plätzen diesmal Rang 4 in der Alpenrepublik

Alle Jahre wieder….. ja Österreich stand zu Pfingsten wieder auf dem Programm der E1-Jugend des
VfL Nürnberg. Bereits zum dritten Mal in Folge bereiste man zur Teilnahme an einem internationalen
Jugendfußballturnier das Nachbarland.

Die Erwartungen waren hoch – selbst die „Ball flach halten Parolen“ des Trainers ob der Teamzusammenstellung wurden teilweise ignoriert. War man doch zu sehr verwöhnt vom bisherigen Abschneiden. Die Rechnung musste dann fast ohne die komplette Defensive gemacht werden, da nicht nur unser Keeper Robert, sondern auch Berkan und Ibrahim keine Gelegenheit zum mitfahren
bekamen.
Schade – aber so ist das nun mal wenn Ferien sind. Diesen fielen dann auch noch Deniz und Daniel
zum Opfer…. Nun ja… es würde schon irgendwie gehen….
 
Gleich zu Anfang daher vielen herzlichen Dank an Florian Reeh und seinen Papa Henning wie auch an Ralph Pickel und Manuela zusammen mit Atakan und Adrian dass Ihr uns ins „Feindesland“ begleitet habt und die dezimierte Truppe mit Eueren Jungs unterstützen konntet. Es ist nicht gerade alltäglich, dass Spieler von fremden Vereinen einfach mal so mit einer anderen Mannschaft mitreisen und die Knochen hinhalten.
Dem gehört Anerkennung und nochmals Dank. Flo zwischen den Pfosten und Atakan im Offensivbereich haben Ihre Sache gut gemacht. Es gab keinerlei Berührungspunkte unter den Kids und – ich glaube hier spreche ich für alle Mitfahrer – auch die „Erziehungsberechtigten“ sorgten für mächtig Spaß und Stimmung.
Henning warum hast Du mich nicht auch mal geschultert ;-)
 
Aber nun der Rehe nach – es hat sich ja einiges angesammelt – der Schreiberling, gleichzeitig Trainer hat wohlweislich nach dem Turnierstress in Villach eine verdiente Auszeit genommen und kann somit sicher etwas entspannter und gelöster die Geschehnisse für die Geschichtsbücher Revue passieren lassen…. Wer weiß, was rausgekommen wäre, wäre der Bericht gleich nach Ende verfasst worden…

Aber keine Angst…. So schlimm war`s nun wirklich nicht!
 
Vorweg: Spaß, Spaß, und nochmals Spaß um das ging es …. und den hatten wir


Tag 1 – Tag des Schnees
 
Anreise – Stress – Kofferpacken – Wagen packen – Leute zusammentrommeln – pünktlich loskommen – verfahren – usw., usw., usw…. Das mag vielleicht anders so sein – bei uns lief alles wie am Schnürchen. Kein Wunder – so reise- und turniererprobt die Truppe ist.

Somit konnten wir sogar relativ pünktlich die knapp 500 km bis nach Villach in Angriff nehmen. Überrascht wurden wir alle am Tauerntunnel – hatten die Jungs letztes Jahr bei der Wartezeit der Blockabfertigung noch bei 30 Grad „auf der Autobahn“ gezockt, mussten wir fast die Schneeketten – die ja jeder dabei hatte - ;-) aufziehen. Dass das Wetter nicht so tolle werden sollte, hatten die einschlägig bekannten Wetterfrösche ja schon bis nach Nürnberg getragen, dass wir aber bei 2 Grad und waagrechtem Schneetreiben einreisen sollten, das war dann doch etwas happig. Also vertrieb man sich dieses Jahr die Wartezeit mit einem kurzen „Erfrischungsspaziergang“ statt mit ausgedehntem Autobahncamping.
Aber es wurde besser – und wie viel besser….
Das kommt davon wenn man den bereits zitierten Wetterfröschen zu viel glaubt und die Sonnencreme zuhause lässt.
Einige der mitreisenden Damen und Herren hatten nach den drei folgenden Tagen Villach doch zusehends Farbe angenommen. Dass diese teilweise stark ins rote ging sollte wohl dazu dienen auf der Heimfahrt schneller vorwärts zu kommen, weil die anderen Verkehrsteilnehmer vorsichtshalber auf die Bremse traten….
Gut angekommen nahm man die Zimmer in beschlag. Auf der Männer – WG von Werner und Sergej quartierten sich – vollkommen unverhofft – aber zum Glück nur temporär auch die meisten Jungs mit ein.
Aber nur um die eh schon heiß gelaufenen Gameboys noch mehr zum Glühen zu bringen. Er tat dann gut – der kühle Schluck des Willkommenstrunkes im Frühstücksraum. Spätestens ab jetzt war unserer Pensionswirtin klar: Schluss mit Ruhe – jetzt kommt Leben in die Bude. Die verordnete Bettruhe ob des Turnierbeginns am Samstagmorgen wurde „nicht ganz“ eingehalten – es verlief aber noch in „geordneten Bahnen“
 
Tag 2 – Tag der Fairness und der Koffer

 

Oder wie beginnt man am besten ein Turnier?

Natürlich mit Fussballspielen….sollte man meinen… Das Los und die Nachnominierung hatten es so gewollt…. Erster Gegner sollten die Elitekicker aus Slowenien von MNK Izola sein.

remember…. Im letzten Jahr war die Truppe endrucksvoll Turniersieger und hatte uns im Finale „knapp“ geschlagen.

Geplanter Anpfiff war 9 Uhr! Wie gesagt   g e p l a n t …. denn es war niemand da!

Somit hätte sich der Kompaniechef auch das ausgiebige „AUFSTEHEN – ESSEN FASSEN“ in der Pension noch etwas verkneifen können.

Es war ja klar, dass die Jungs (und Eltern) nach dem ersten Abend mit der knapp verpassten Bettruhe noch nicht fit waren. Frühstück um 7.15 Uhr – eigentlich eine ganz normale Zeit – für einige zumindest. Andere sahen das anders und sahen auch nicht so gut aus.

Dennoch schafften wir es pünktlich zum Turnierbeginn.

Alles war bereit – es war angerichtet – der Turniersieger und Favorit sollte geärgert werden.
Die Truppe aus Slowenien war jedoch nicht zu sehen…. Tja – der Schiedsrichter wartete und wartete und sprach uns wegen dem nicht Antreten des Gegners die Punkte zu. 3 Punkte am grünen Tisch – Klasse – aber man fährt doch nicht 1.200 km um am grünen Tisch zu gewinnen.

Sportsgeist war angesagt. Durch einen Fehler des  Veranstalters – er hab den Slowenen einen alten und somit falschen Spielplan – traf die Mannschaft viel zu spät ein. Endlose Diskussionen – aber wir sind fair und haben uns doch noch dazu überreden lassen das Spiel auszutragen.

Hätten wir vielleicht nicht tun sollen, denn es war wahrlich nicht sonderlich erquickend. Eine ordentliche Packung hat's gegeben. In allen Belangen überlegen – das muss einfach mal akzeptiert werden. Tja Fair und dennoch nichts davon – aber was soll’s. Wegstecken und weiterdenken.

Zweiter Gegner bei herrlichem Sommerwetter (wo waren nur die angekündigten Gewitter und Regenschauer?) ging's gegen die ebenfalls als Mitfavorit zählende Elitemannschaft des SKNV St. Pölten. Robust mit viel Spielwitz traten die Österreicher an. Zaghaft und zurückhaltend agierten die VfL Kicker.

Somit gab’s auch im zweiten Spiel nichts zu erben als einen ordentlichen KOFFER.

In zwei Spielen 15 Gegentore – das zehrte an den Nerven. Nicht nur der Spieler – auch bei Fans, Eltern und Trainer! Schadensbegrenzung für diesen Tag war angesagt.

Tja, die viel dann auch fast noch ins Wasser. Der Abstecher zum Faaker See entpuppte sich als „Reinfall“. Nicht, dass alle nass wurden, vielmehr hatten wir doch die Ruderbootbesatzung „verloren“. Allein gegen alle oder allein gegen die Strömung – NULL Chance für die tapferen und flugs fanden sich alle Insassen weit ab am entfernten Ufer auf Privatgelände wieder. Unser Baywatch-Rettungsteam bestehend aus Ralf, Sergei und Matthias sprang ein – rettete nicht nur die Besatzung des Bootes, sondern natürlich auch den Kahn selbst….

Verständlich dass nach soviel Piratentum der nächste Überfall nicht lange auf sich warten ließ! Das Opfer: Eine kleine Pizzeria im Ort!

Über 30 hungrige stürmten den Laden und….hatten keinen Platz mehr – außerdem drängte die Zeit – die Eröffnungsfeier des Turniers stand an!

Somit wurden nur die kleinen Piraten (= Jungs) versorgt. Im Nu waren die Familienpizzen verschlungen.

So ein Stress – also auf zur Eröffnungszeremonie ins Stadion des SC Magdalen.

Nun ja – gut gemeint aber schlecht gemacht. Die Worte der offiziellen, wie auch die der honorigen Damen und Herren Stadträte, Bürgermeister und sonstigen „Würdenträgern“ gingen im lauten „Geschrei“ der Kinder unter – außerdem gab die Musikanlage mehrmals den Geist auf.

Nun denn, ab in die Pension und nochmals zur Pizzeria. Diesmal vorgewarnt wurden gefühlte 20 Pizzen mitgenommen und alle konnten nochmals den nicht so glorreichen Tag Revue passieren lassen.

Versteht sich von selbst, dass die Bettruhe für den nächsten Tag – (wir waren nur mal kurz weg…) so richtig nicht eingehalten wurde….

 

 

Teil 3 folgt…..

 

mit Geschichten von den

Tagen 3 (wir waren nur mal kurz weg)

und 4 (die Österreicher)  

 

 

 

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Es spielten für den VfL - Nürnberg

1

Florian Reeh

 

3

Marcel Kuhlmann


AssistsAssists

4

Kilian Straub


 

5

Adrian Geissler


 

6

Felix Wichmann


AssistsAssistsAssistsAssistsAssists

7

Max Wichmann


Assists

9

Atakan Pickel


 

10

David Milde


 

12

Christopher Karl


 

13

Maximilian Straub



AssistsAssistsAssists
     

Torschützen

Assists Assists
 
Endstand

1

MNK Izola

2

SKNV St. Pölten

3

ASV Dachau

4

VfL Nürnberg

5

TSV Ludwigsfeld

6

SC Magdalen

7

SC Bodensdorf

Alle Ergebnisse(U11) auf einen Blick

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