C1: Die Wiedergutmachung

FSV Stadels : VfL Nürnberg    0 : 5 ( 0 : 4 )

Unter einen schlechteren Vorzeichen konnte die Auswärtsbegegnung bei FSV Stadeln nicht sein. Die Gäste haben in dieser Saison noch keine einzige Begegnung verloren und das VfL-Team unter den Trainern Markus, Silvio und Heinz traten nach der tristen Begegnung vor zwei Tagen gegen Burgfarrnbach, eine Begegnung in der alles schuldig geblieben ist, mit Zweifel an der eigenen Qualität an. Wiedergutmachung ist angesagt! Aber gerade heute bei den ungeschlagenen Gegnern auf einen durchnässten Platz, während die Dauerkarte für den Glubb daheim im Regel ungenützt bleibt. Aber zumindest die Sonne zeigte sich von der gütigsten Seite.

Mit absoluter Entschlossenheit starteten beide Mannschaften ins Spiel und egalisierten sich in der Anfangsphase im Mittelfeld. Die robusteren Stadelner wurden durch das VfL Kollektiv gezügelt und der Aktionsradius des Stadelner Spielmachers mit der Nummer 10 konsequent und fair beschnitten. Von Minute zu Minute erarbeitet sich der VfL die Hoheit im Mittelfeld und fand die richtige Antwort auf das einzige verbleibende Mittel der Stadelner, den hohen und weiten Pässen in die Spitze. Gerade aus dieser Mittelfeldhoheit wurden dann die Stürmer variantenreich und geschickt in Szene gesetzt und das Halbzeitergebnis von 4:0 für den VfL spiegelt dieses auch in aller Deutlichkeit. Stadeln tat sich schwer auf den nassen Platz und mit der Geschwindigkeit. Auch die körperliche Präsenz der VfL Mannschaft überraschte viele. Das Ergebnis hätte in der ersten Halbzeit noch deutlicher ausfallen können, da einige grenzwertigen Szenen durch den Schiedsrichter nach dem Motto im Zweifelsfall für den Angeklagten entschieden worden sind.
Aber nach einer gewissen Häufung pfiff der Schiedsrichter konsequent und ahndete viele unfairen Attacken mit Gelb und Rot. Sicherlich war in vielen Fällen keine Böswilligkeit gegeben, vielmehr die Unbeholfenheit, dass Nachsehen und die Frustration.
Auch der VfL Spieler Tobi bekam für seine Bemerkung “ Es ist mal Zeit geworden, dass Sie mal die Gelbe zeigen“ konsequent die gelbe Karte.

Die zweite Halbzeit konnte nicht mehr an die tolle erste Halbzeit anknüpfen, da die Stadelner nicht konnten und der VfL nicht mußte. Für den VfL galt die Devise nichts mehr zu zulassen und das Spiel körperlich unbeschadet zu überstehen. Der nächste Gegner wartet auf den VfL, mit der ungeschlagenen Truppe des souveränen Spitzenreiters DJK Eibach, dem haushohen Favoriten.

In der 60 Minute war es dann so weit. Nach einer längeren Zwangspause wegen eines Muskelfaserrisses meldete sich Max hoch motiviert wieder zurück.

10´   0 : 1   E² nach einen feinen Pass von Tobi
18´   0 : 2   E² nach Solo aus 30 m
33´   0 : 3   E² nach präziser und Flanke von Bahar, die sich auf den linken Flügel geschickt durchgesetzt hat
35´   0 : 4   Tobi mit einen harten Schuß aus 12 m
47´   Rot für Stadeln wegen „Notbremse“
61´   0 : 5   Karina nach Querpass von E² aus 7m in die Gambel

David
Adri, Pascal N., Orkan, Marcel
Tobi, Linus
Alperen, Enes, Bahar,

Daniel, Stefano, Karina, Max

Autor: Red-Team

Més que un club

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